Ressourcenverbrauch der bisherigen Prüfungsphase
Lehrproben: 2
Bestandene Lehrproben: 2
Fertiggestellte Hausarbeiten: 1
Minuten seit der Fertigstellung: 15
Körperliche Schwächephasen: 3
Stellenangebote ab Sommer: 4
Lehrproben: 2
Bestandene Lehrproben: 2
Fertiggestellte Hausarbeiten: 1
Minuten seit der Fertigstellung: 15
Körperliche Schwächephasen: 3
Stellenangebote ab Sommer: 4
Das zweite Staatsexamen wird in Hamburg in fünf Einzelprüfungen abgenommen:
Jede Einzelprüfung hat andere Bewertungskriterien und muss dementsprechend präzise auf diese Kriterien hin vorbereitet werden. Die Gesamtnote setzt sich wie folgt zusammen:
Für jede Einzelprüfung wird eine einzelne Note vergeben, diese werden nach obigem Schlüssel zusammengerechnet. Die Gesamtnoten ergeben sich wie folgt:
1,00 – 1,49 = sehr gut
1,50 – 2,49 = gut
2,50 – 3,49 = befriedigend
3,50 – 4,49 = ausreichend
ab 4,50 = mangelhaft
Für die jeweils bessere Note muss also mehr als die Hälfte der Prüfungen mit der besseren Note absolviert werden. Ein Rechenbeispiel:
Bewährung: 2
Erste Lehrprobe: 3
Zweite Lehrprobe: 3
Hausarbeit: 2
Mündliche Prüfung: 3
Nach dem Verteilungsschlüssel landet der Prüfling genau auf 2,5, also befriedigend. Das ist natürlich unbefriedigend. Für eine gute Gesamtnote müssen mindestens drei Einzelprüfungen mit der besseren Note absolviert werden, wobei sich auch hier die schlechtere Gesamtnote ergeben kann, zB wenn beide Lehrproben und die Hausarbeit die besseren Prüfungsteile sind. Bei Ausreißern nach unten und oben ist diese Faustformel natürlich nicht mehr gültig. Einfacher als die Berechnung der Abinote, aber trotzdem durchschaut es nicht jeder. Die Note ist eines der Einstellungskriterien, also legen wir uns in die Riemen.
Das ist der Start einer kleinen Serie über die Einzelprüfungen. In nächster Zeit folgen weitere Teile:
Eine Lehrprobe habe ich geschafft, die Hausarbeit ist in der Mache und die zweite Lehrprobe steht zumindest gedanklich. Ich bin also ein bisschen im Thema.